50. Jahrestag ...

 

Der Christopher-Street-Day (CSD) erinnert alljährlich an den ersten bekannt gewordenen Aufstand homo und transsexueller Menschen am 28. und 29 Juni 1969 in dem heute als nationales Kulturdenkmal der Vereinigten Staaten weltweit bekannten Tanzlokal „Stonewall Inn“ in der Christopher Street in New York. Mit dieser Revolte gegen die damals weitgehend übliche Polizeiwillkür und das strafrechtliche Verbot von Homosexualität begannen international jene Freiheitsbestrebungen, welche Jahre später auch in Deutschland zur Abschaffung des noch aus der Zeit des Nationalsozialismus stammenden § 175 StGB führten. Seitdem wird jährlich in New York am letzten Samstag des Juni, dem „Christopher Street Liberation Day“, mit einem Straßenumzug an diese Ereignisse erinnert. Daraus ist eine internationale Tradition geworden, an unterschiedlichen Terminen im Sommer eine Demonstration und andere Feierlichkeiten für Akzeptanz und die Rechte von Schwulen, Lesben, Transsexuellen und anderen „queeren“ Menschen zu veranstalten. In Deutschland fanden 1979 in Bremen und Berlin die ersten „CSD“ unter dieser Bezeichnung statt. Weltweit werden diese Demonstrationen allerdings zumeist als „Gay-Pride“ bezeichnet.

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